Was eine Daten- und Serviceplattform für das Quartier der Zukunft alles leisten kann

Von Daniel Münch

Die Stadtwerke Rüsselsheim forschen mit vier Partnern aus Wissenschaft und Technik an neuen digitalen Dienstleistungen im Wohnumfeld. Dazu wurde der Horlacher Park in Haßloch-Nord als „Quartier der Zukunft“ ausgewählt. Ziel des vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie unterstützten Vorhabens ist die Entwicklung eines Systems aus Sensoren und IT für den Alltag. In Zusammenarbeit mit den Stadtwerken Rüsselsheim und weiteren Projektpartnern ist das [ui!] Urban Software Institute für die Konzeption, Planung und Umsetzung einer offenen Daten- und Serviceplattform unter Berücksichtigung der Datensouveränität verantwortlich. Im nachstehenden Beitrag werden die Funktionen dieser Plattform erläutert.

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Alte Photovoltaik-Anlagen fallen aus der EEG-Förderung – was ist zu tun?

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, doch Solarzellen lohnen sich – auch noch nach 20 Jahren.

Von Matthias Schweizer

Für die ersten Photovoltaik-Anlagen, die in der Anfangszeit der Energiewende installiert wurden, endet allmählich die Förderung nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG). 20 Jahre lang haben sie für ihren regenerativ produzierten Strom eine Einspeisevergütung zu festen Sätzen garantiert bekommen. Doch welche Möglichkeiten haben die Betreiber einer solchen Altanlage (eine so genannte Post-EEG-Anlage) nun? Darum geht es in diesem Beitrag.
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E-Carsharing im Quartier der Zukunft

Bewohnern im „Horlache-Park“ steht eine Ladestation und ein Opel Corsa-e zur Verfügung

Von Maik Landwehr

Wie kam es zu der Carsharing-Station?

Maik Landwehr

Rüsselsheims erste Elektroladesäule im öffentlichen Raum steht jetzt im „Quartier der Zukunft“ (QuarZ). Damit verbunden ist eine Carsharing-Station: Bewohner aus dem „Horlache-Park“ können sich einen Opel Corsa-e ausleihen. Der Horlache Park ist für ein Forschungsprojekt ausgewählt worden, bei dem das Wohnquartier digital vernetzt wird, Unterstützt wird das rund 3,8 Millionen Euro teure QuarZ-Programm, das die Stadtwerke mit vier Partnern aus Wissenschaft und Technik betreiben, vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie. In diesem Beitrag wird erläutert, was es mit dem E-Carsharing und der Ladesäule auf sich hat.

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Die wichtigsten Schritte hin zur betriebsbereiten Ladesäule

Von Oliver Müller

Was muss ein Interessent tun, wenn er eine Ladesäule installieren möchte? Diese Frage bekommen die Stadtwerke Rüsselsheim als Netzbetreiber, Stromversorger und Energiedienstleistungsanbieter derzeit häufiger gestellt. Die Nachfrage zeigt das steigende Interesse innerhalb der Rüsselsheimer Bevölkerung sowie dem regionalen Umfeld für das zukunftsträchtige Thema der Elektromobilität. Der folgende Beitrag erläutert die wichtigsten Schritte hin zur betriebsbereiten Ladesäule.

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Eine grafische Programmiersprache für das Quartier der Zukunft

Von Marcel Altendeitering

Die Stadtwerke Rüsselsheim forschen mit vier Partnern aus Wissenschaft und Technik an neuen digitalen Dienstleistungen im Wohnumfeld. Dazu wurde der Horlache Park in Haßloch-Nord als „Quartier der Zukunft“ ausgewählt. Ziel des vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie unterstützten Vorhabens ist die Entwicklung eines Systems aus Sensoren und IT für den Alltag. Hierfür entwickelt das Fraunhofer ISST in Zusammenarbeit mit den Stadtwerken Rüsselsheim und weiteren Projektpartnern eine neue grafische Programmiersprache. Im nachstehenden Beitrag werden die Vorzüge dieser neuen Programmiersprache erläutert. Um die Hintergründe besser zu verstehen, gibt es zunächst eine allgemeine Einführung.

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Hat das Rüsselsheimer Gasnetz eine Zukunft?

Hans-Peter_Scheerer_100Über die Perspektiven des Gasnetzes in Rüsselsheim

Von Hans-Peter Scheerer

Der Geschäftsführer der Stadtwerke Rüsselsheim, Hans-Peter Scheerer, hat sich in einem Kurzvortrag mit den Perspektiven des Gasnetzes befasst. Anlass hierfür ist die Diskussion um die Wärmewende, wie die Energiewende im Wärmesektor bezeichnet wird. Sie steht vor allem für die Abkehr von fossilen Energieträgern beim Heizen und setzt stattdessen auf die Elektrifizierung der Wärme durch Ökostrom. Doch wird dann noch ein Gasnetz in der heutigen Größenordnung benötigt?

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Eine optimale Nahwärmelösung für das Max-Beckmann-Viertel

Daniel_Cannas_100Von Daniel Cannas und Sven Halling

Im Keller des Gebäudes im Joseph-Beuys-Weg 2 versorgt jetzt ein modernes, leistungsstarkes Blockheizkraftwerk (BKHW) das Max-Beckmann-Viertel mit Wärme. In diesem Beitrag wird beschrieben, wie es zu diesem Projekt kam – und warum es eine große Herausforderung für die Rüsselsheimer Stadtwerke war.

Im Keller dieses Gebäudes befindet sich die Heizzentrale, von der aus das Wohnviertel Max-Beckmann-Weg versorgt wird.
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Smarte Zähler und digitaler Wetterhahn

Im „Quartier der Zukunft“ der Stadtwerke ist einiges bereits installiert oder konkret in Planung – www.quartier-der-zukunft.de/

Maik Landwehr

Von Maik Landwehr

Jalousien, die automatisch die Fenster verdunkeln, wenn die Sonneneinstrahlung dies gerade erfordert, intelligente Gas-, Strom- und Wasserzähler, die bei Verbrauchsanalyse und Kostenprognose helfen und auch Hinweise zur Energieeinsparung geben: Das sind zwei der vielen Möglichkeiten, die das digital vernetzte „Quartier der Zukunft“ bietet. Bei dem Vorhaben in Haßloch-Nord, gelegen zwischen Matthias-Grünewald- und Moritz-von-Schwind-Straße, handelt sich um ein auf drei Jahre angelegtes, 3,8 Millionen Euro teures Forschungsprojekt, für das sich die Stadtwerke erfolgreich beim Bundesministerium für Wirtschaft und Energie beworben haben. In diesem Beitrag wird der Stand der Dinge beschrieben.

Foto: AdobeStock/U. J. Alexander
Foto: AdobeStock/U. J. Alexander
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Wie viele Elektrofahrzeuge verträgt das Rüsselsheimer Stromnetz?

Nur ein drittes Umspannwerk sichert die Kapazitäten.

Von Matthias Schweizer

Stell Dir vor, der Elektromobilität gelingt der Durchbruch. Was bedeutet dies für die Stadtwerke Rüsselsheim als Netzbetreiber? Können wir die Voraussetzungen für intelligentes Lade- und Lastmanagement schaffen? Und ganz wichtig: Wie viele Elektrofahrzeuge kann unser Rüsselsheimer Verteilnetz aufnehmen, ohne dass es zu einer Instabilität des Netzes käme? In den nächsten Abschnitten möchte ich Antworten auf diese Fragen geben.
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Schimmelfördernd und brandgefährlich? Die Antworten auf die neun größten Vorurteile

Hans-Dieter-Scherer_Gerbig
Wärmedämmung: Mythos und Wahrheit – die Zusammenfassung

Von Hans Dieter Scherer-Gerbig

Viele Halb- und Unwahrheiten kursierten und kursieren zur Wärmedämmung durch die Medien und an manchem Stammtisch. In neun kurzen Beiträgen beleuchtete ich aus meiner langjährigen Erfahrung als Energieberater die Vorurteile und belegte die Vorteile. Im letzten Teil der Serie stelle ich die Pluspunkte der Dämmung nochmal zusammenfassend heraus.

1. Fördert Wärmedämmung die Schimmelbildung?

Ungedämmte und gedämmte Raumkante mit Raumklima 20 °C und 50 % relativer Feuchte | Bild: energieverbaucher.de

Ungedämmte und gedämmte Raumkante mit Raumklima 20 °C und 50 % relativer Feuchte | Bild: Energieverbaucher.de

Bei der ungedämmten Wand kühlt die warme Raumluft besonders in der Raumkante dramatisch ab. Die relative Luftfeuchte steigt erheblich an, da die Luft weniger Feuchte speichern kann. Achtung: Für Schimmelwachstum reicht schon eine relative Luftfeuchte von 80 Prozent aus. Die wird bereits bei einer Oberflächentemperatur von 12,6 °C erreicht. Bei 100 Prozent Luftfeuchte würde das Wasser an der Wand herunterlaufen. Weiterlesen